VST-Wand

Die VST-Wände bestehen aus 24 mm starken zementgebundenen Flachpressplatten. Als Verbindungsteile werden die von VST selbst entwickelten Stahlabstandshalter verwendet. Diese verbinden die Wandelemente mit verzinkten Senkkopfschrauben, ohne die Oberfläche der Elemente von innen zu durchdringen. Im VST-Werk werden sämtliche Elementstöße mit einer ca. 8 cm breiten und 1-2 mm breiten und 6 mm tiefen Fräsfuge versehen.

Folgende Wandtypen können produziert werden:

  • D=17,5 cm (Dicke Betonkern D = 12,7 cm)
  • D=20,0 cm (Dicke Betonkern D = 15,2 cm)
  • D=21,5 cm (Dicke Betonkern D = 16,7 cm)
  • D=23,0 cm (Dicke Betonkern D = 18,2 cm)
  • D=25,0 cm (Dicke Betonkern D = 20,2 cm)
  • D=30,0 cm (Dicke Betonkern D = 25,2 cm)

Die jeweilige Gesamtdicke eines Wandelements (Architekturmaß) ergibt sich aus der Stärke des Betonkerns plus beidseitig 24 mm für die zementgebundene Flachpressplatte.

Dabei kann durch Variation der Stanzwerkzeuge jede gewünschte Wanddicke erzeugt werden. Auch sind alle Typen von Durchbrüchen und Öffnungen sowie der Einbau von Elektroleerverrohrung im Werk  möglich. Das maximale Gewicht einer VST-Wand beläuft sich auf ca. 70 kg pro Quadratmeter ohne Bewehrung und ohne Einbauteile.

Pflegezentrum Mittelmosel-Piesport
Projekt Leendet, Stockholm