Thermo-Passivhaus

Die beste Wohnidee seit Menschen ein Dach über dem Kopf haben!

Diese Entwicklung basiert auf einer Kombination des „Thermohaus – Das Haus mit der grünen Lunge“ des Büros Schrade und Partner (Krailenshaldenstr. 30, 70469 Stuttgart) und der passivhausgeeigneten VST-Technologie.
Bei uns hat die Zukunft bereits begonnen.

Während andere über diese oder jene zukünftige Möglichkeit beim Hausbau redeten, haben wir mit einer konsequenten und zukunftsorientierten Entwicklungsarbeit gehandelt. Über Energiekosten, variable Grundrisse, Ausstattung, Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit, gesundes Wohnen und Lebensqualität brauchen wir beim Thermo-Wohnhaus nicht mehr zu reden.

Wir bauen es bereits!

Hier einige hervorstechende Merkmale die beweisen, dass wir den Forderungen die man heute an die Bauwirtschaft stellen kann und muss in vollem Umfang gerecht werden.

Die Thermo-Wohnhaus-Idee entstand 1976 nach dem ersten Ölschock. Seitdem wurde sie konsequent in allen Bereichen weiterentwickelt und in die Praxis umgesetzt. Besonders Rechnung getragen wurden den ständig steigenden Energie-, Bau- und Grundstückspreisen. Auch der Wunsch vieler Bauherren nach „natürlichen“ Baustoffen und „viel Grün“ wird erfüllt.

 

Energietechnische, baubiologische und ökonomische Probleme sind gelöst.

 

Die Wissenschaft hat ihren Beitrag dazu geleistet, denn viele Berechnungen, statistische Untersuchungen, Infrarotanalysen und vieles mehr, waren notwendig, um das Thermo – Wohnhaus zu entwickeln und zu bauen. Das Haus, mehreckig, um eine ökonomische Bebauung zu gewährleisten, hat ein zentrales Atrium (Biozelle), das Licht und Sonne zusätzlich in den Wohnbereich bringt. Gleichzeitig wird die bepflanzte Biozelle (auch „grüne Lunge“ genannt) zur sauerstoffreichen Belüftung und Reduzierung des Lüftungswärmeverlusts herangezogen. Für die Bewohner bedeutet das eine Orientierung „nach innen“ unter Ausschaltung von Lärm- und Umweltbelastungen, sowie schlechtem Wetter.

Bei der Ausführung werden nur Baustoffe verwendet, die baubiologischen Anforderungen und bauwirtschaftlicher Gesichtspunkte entsprechen.

Diese neuentwickelte Wohn-Konzeption hat zu den von uns gestalteten Grundrissen geführt und ist in dieser Form die logische Konsequenz unserer oben gegebenen Beschreibung. Unser Team erstellt um unsere Biozelle herum das Planungskonzept nach Ihren jeweiligen individuellen Wünschen.

 

Die grüne „Lunge“ Ihres Hauses

 

Die sogenannte Biozelle (Innenatrium – geschoßübergreifend), die als zentrales Gestaltungselement durch ihre Innenorientierung Lärm und schlechtes Wetter vom Wohnbereich fernhält, ihn natürlich belichtet, hat neben einer Funktion der optischen Belebung der Wohnräume durch die Bepflanzung, auch noch die Aufgabe diese Räume zusätzlich mit Sauerstoff zu versorgen.

 

  • Bepflanzung: Die spezielle Bepflanzung und die natürliche, sowie künstliche Belichtung erzeugen in den angeschlossenen Räumen außerdem eine beruhigende Atmosphäre.
  • Photosynthese: In der Natur findet ein sogenannter biochemischer Vorgang statt, der durch die Pflanzen erfolgt. Mit Hilfe von lichtabsorbierenden Farbstoffen (Chlorophyll) wandelt sich die Lichtenergie in chemische Energie um. Dabei werden Kohlenstoffdioxid und Wasser in die energiereiche organische Verbindung von Traubenzucker und Sauerstoff umgewandelt (Photosynthese). Diese Photosynthese mit Sonnenenergie ist der bedeutendste biochemische Prozess der Erde. Sie treibt durch die Bildung organischer Stoffe direkt und indirekt nahezu alle bestehenden Ökosysteme an, da sie anderen Lebewesen energiereiche Baustoff- und Energiequellen liefert. Ein ähnlicher Prozess findet "im Kleinen" in der Biozelle statt und führt zu einer Verbesserung der Luftqualität innerhalb der Wohnräume ohne durch Außenlüftung unnötig Wärme zu verlieren und ist somit heizenergiesparend. Nebenbei wird durch eine tageszeitabhängige, natürliche Belichtung der umliegenden Räume auch Strom gespart. Eine indirekte, künstliche und steuerbare, sogenannte Wachstumsbeleuchtung ist im Bereich der Deckenspiegel vorgesehen und schafft mit der jeweiligen Lichtanpassung eine heimelige Atmosphäre.
  • Großzügigkeit: Darüber hinaus entsteht durch dieses zentrale Element eine Großzügigkeit, Transparenz und damit eine erhebliche Erhöhung der Wohnqualität. Es gibt hier keine dunklen Bereiche und gerade für Kinder ist die Biozelle sehr belebend. Da dieses Atrium über das Dach mit einem Glaselement abgeschlossen ist, erhalten die umliegenden Räume Tageslicht und über die elektrisch zu öffnende Dachflächenfenster (mit Regen- und Windwächter) ist dann bei Bedarf eine kurze, gezielte und kontrollierte Gesamtbelüftung möglich. Die umlaufenden Glaselemente sind im oberen und unteren Bereich mit einem verschließbaren Lüftungselement versehen, sodass permanent ein Luftaustausch stattfindet. Im Winter wird die erwärmte und verstaubte Luft unter der Geschoßdecke in die Biozelle durch die Zwangsbelüftung geführt, dort durch die Bepflanzung und vorhandene Luftfeuchtigkeit entstaubt, konditioniert, mit Feuchtigkeit versehen und als Frischluft durch die unteren Luftschlitze wieder dem Heizkreislauf zugeführt.
  • Sommer, Winter: Im Sommer erhält man durch den oben beschriebenen Vorgang eine leichte Abkühlung sowie Entstaubung der Raumluft und eine wesentliche Verbesserung der Luftqualität.  Dieser Vorgang, im Sommer und Winter, funktioniert automatisch nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Die Transparenz der Glaselemente zum Innenatrium lassen sich durch Jalousien steuern und der Schallschutz zu den einzelnen Räumen ist durch schallabsorbierende Zwangsbelüftungselemente gesichert.
  • Entspannung: Über einen Feuchtigkeitsfühler wird dem Pflanztrog, in dem die Pflanzen untergebracht sind, automatisch Wasser zugeführt, sodass weitestgehend eine Kontrolle unterbleiben kann. Eine Wartung der Biozelle ist über die diagonal angeordneten Fenstertürelemente mit verschließbaren Oliven (Kindersicherung) möglich, aber kaum notwendig. Die oben beschriebenen Vorgänge führen dazu, dass z.B. auch Empfindlichkeiten im Bereich Stauballergien usw. wesentlich reduziert werden.